Innenraumrenovierung – ein paar Tipps

Uralte Möbel, unansehnliche Raufasertapeten, abgelaufene Fußböden und Farben, die in den Augen schmerzen – die Gründe, eine Innenraumrenovierung anzustreben, sind vielfältig. Auch nach dem Hauskauf müssen die Räume meist von Grund auf renoviert werden. Dabei kann ein 3D-Raumplaner helfen.

Die digitale Planung der Räume

renovierenBeim Einzug in ein neues Häuschen steht meistens auch eine Renovierung an. Hierfür sollte vorab ein passendes Konzept entwickelt werden, das einerseits die jeweiligen Räume perfekt in Szene setzt und andererseits die eigenen Präferenzen berücksichtigt. Vor der Planung des Umzugs und der Auswahl spezieller Möbel und Wohnaccessoires steht natürlich die Grundplanung. In diesem Zusammenhang kann heutzutage ein Raumplaner aus dem Internet sehr hilfreich sein. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Programme, die sich in ihrem Funktionsumfang zum Teil stark unterscheiden. Die meisten bieten eine dreidimensionale Ansicht der Wohnräume an, welche dann nach Belieben mit unterschiedlichen Böden, Wänden, Möbeln und sonstigen Einrichtungsgegenständen ausstaffiert werden können. Zu Beginn steckt man meist erst einmal die Grundrisse in einer orthogonalen Ansicht ab und fügt danach die Fenster und Türen hinzu. Schlussendlich kann man sich die individuell designte Wohnung in Ruhe anschauen und als Projektdatei abspeichern. In jedem Fall ist das eine praktische Sache.

Der Unterschied zwischen „reparieren“ und „aufhübschen“

Es geht natürlich nicht immer nur um die Optik einer Wohnung oder eines Hauses. Häufig fallen Renovierungsarbeiten an, weil sich im Inneren der Wohnung Schäden bemerkbar machen. Löcher und Risse im Innenputz, Gesplitterte Holzrahmen oder ein total zerkratzter Parkettfußboden machen die Renovierungsarbeiten notwendig. Hinzu kommt dann in zweiter Instanz das Tapezieren und Streichen der Wände, das Auswechseln der Türen, die Anschaffung neuer Möbel und die Installation neuer Armaturen in Küche und Badezimmer. Eine größerer Renovierung ist auf jede Fall mit sehr viel Arbeit verbunden.

Bild: © Photos.com/Thinkstock

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