So erkennen Hausbauer hochwertiges Werkzeug

Bei warmen Temperaturen am See oder im Schwimmbad entspannen – das ist für Häuslebauer im Sommer eher die Ausnahme. Sie verbringen stattdessen den Großteil ihrer Freizeit auf der heimischen Baustelle, um aus Zement und Backsteinen Wohnraum zu schaffen. Damit es mit dem Traum vom eigenen Haus schnell voran geht, ist neben Ausdauer und Geduld vor allem eines wichtig: hochwertiges Werkzeug. Denn das garantiert nicht nur Sicherheit, sondern spart Bauherren zusätzliches Geld.

Knausern ist der falsche Ansatz

Eine wichtige Regel beim Werkzeugkauf lautet: Lieber etwas mehr investieren, als ständig neu kaufen. war sagt der Verkaufswert nicht in jedem Fall etwas über die Qualität eines Produktes aus. Ein höherer Preis kommt trotzdem nicht von ungefähr. Hochpreisige Arbeitsgeräte zeichnen sich häufig durch Langlebigkeit und Belastbarkeit aus. Und das spart auf lange Sicht Geld. Einen etwas hochwertigeren Bohrer muss man im Normalfall nicht so schnell ersetzen, wie ein Billigprodukt.

Was sollten Bauherren beim Kauf sonst beachten?

Beim Werkzeugkauf kommt es für zukünftige Hauseigentümer außerdem auf kompetente Beratung an. Davon profitieren vor allem Laien. Auf eigene Faust Utensilien beim Discounter zu kaufen, ist also nicht die beste Idee. Es führt grundsätzlich kein Weg an einem Baumarktbesuch oder einem Klick auf den Onlineshop eines qualifizierten Fachhändlers (wie diesem hier) vorbei. Zudem sind folgende Qualitätsmerkmale wichtig:

  • Offizielle Zertifizierungen: Wichtigstes Prüfsiegel ist in Deutschland unter anderem das GS-Siegel („Geprüfte Sicherheit“). Es wird vom TÜV vergeben und legt das Augenmerk vor allem auf sichere Arbeitsweisen. Bei Elektrogeräten wie Bohrmaschinen oder Tuckern hält man am besten nach den Prüfsiegeln des VDE Daneben müssen Bauutensilien grundsätzlich strenge DIN-Normen erfüllen, um auf dem Markt überhaupt zugelassen zu werden.
  • Gute Handhabung: Ein nicht minder wichtiger Faktor, denn wer hat schon Lust auf Blasen an den Händen? Beim Kauf der Geräte also immer deren Haptik prüfen und das verwendete Material unter die Lupe nehmen. Billige Kunststoffverschalungen bringen Hände schnell ins Schwitzen. Und Geräte, die beim Hausbau insbesondere draußen zum Einsatz kommen, sollten im Bestfall nicht aus Metall gefertigt sein. Sie können sich in der Sonne stark erhitzen. Holz- oder Plastikgriffe sind die bessere Alternative.
  • Sichtbare Markennamen: Sind diese plakativ auf die Arbeitsgeräte gedruckt oder geprägt, ist das ein Qualitätsversprechen des Herstellers gegenüber den Kunden. Die Produzenten haben keine Bedenken, offen hinter ihren Produkten zu stehen, für deren Belastbarkeit sie sich mit ihrem Firmennamen klar verantwortlich zeigen.
  • Made in Germany: Besonders in Deutschland gefertigtes Werkzeug hebt sich durch hohe Produktions- und Sicherheitsstandards von den Erzeugnissen der ausländischen Konkurrenz ab. Beim Kauf deshalb immer einen kurzen Blick auf das Produktionsland werfen.
  • Die richtige Pflege: Wem Hammer und Co. gute Dienste erweisen, der sollte Arbeitsmaschinen auch richtig pflegen. Das umfasst die Reinigung, eine sichere und witterungsbeständige Lagerung sowie die regelmäßige Überprüfung der Geräte auf kleine Schäden. Ein offenes Kabel kann im schlimmsten Fall große Schäden anrichten.

Ausgerüstet mit diesen Tipps, kann auf der heimischen Baustelle so schnell nichts schief gehen.

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