Tipps zur Gestaltung eines schönen Kinderzimmers

Tipps zur Gestaltung eines schönen Kinderzimmers

Das Kinderzimmer ist der Rückzugsort für die Kleinen und auch gleichzeitig Spielzimmer, Schlafplatz und vieles mehr. Dort finden sie alles vor was sie zum Toben und Spielen allein oder mit Freunden benötigen und desto schöner und attraktiver die Kinderzimmer gestaltet werden, umso lieber halten sich die Kleinen schlussendlich auch darin auf. Mit wenigen hilfreichen Tipps und Ideen kann ein Kinderzimmer äußerst schön und praktisch gestaltet werden. Hier sind schon einmal die besten Gestaltungstipps zum Loslegen.

Teppiche und Läufer

Kleinkinder halten sich vorwiegend gern auf dem Boden auf wenn sie spielen. Sie Krabbeln und Toben umher und liegen nicht selten völlig erschöpft auf dem Boden und sind vor lauter Müdigkeit vom Spielen eingeschlafen. Hier sollte man darauf achten, dass die Kleinen nicht unmittelbar auf dem kalten und nackten Boden liegen und sitzen. Am besten einen schönen weichen Teppichläufer aussuchen, der mit hohem Flor bestückt ist und von unten her wärmt. Oder auch gleich dazu übergehen und das ganze Zimmer mit Teppichboden auslegen. Den kann man dann später wieder herausnehmen und den Boden anderweitig gestalten, und mit anderen Bodenbelägen auslegen. Denn wenn die Kinder heranwachsen halten sie sich nicht mehr so viel auf dem Boden auf. Mehr Auswahl an schönen Teppichen für die Kleinen findet man auch unter: https://minimididesign.com/shop/kinderzimmer-teppiche

Das Bett – ein Himmelreich

Das Himmelreich für die Kleinen sollte zum Schlafen und Ausruhen förmlich animieren und locken: Denn nirgends sonst finden sie ihren Ruhepol und Rückzugsort vor, wie das eigene Bett. Je nach Geschmack und auch Alter der Kinder können Mottobetten wahre Wunder vollbringen. Die Kinder steigen allzu gern in Betten, die wie ein Formel-Eins-Wagen anmuten und aussehen, oder auch ins Himmelbettchen aus rosa Tüll. Aber auch die beliebten Tipibetten und Hausbetten bevorzugen die Kleinen besonders im Kleinkindalter. Denn dort spielen sie, schlafen und toben zugleich. Die ebenerdigen Betten mit dem Wigwam-Charackter sind äußerst beliebt wie begehrt. Oder man geht dazu über aus dem Bett selbst einen kleinen und witzigen Spielplatz werden zu lassen: Hochbetten mit integrierten Rutschen und Schaukel sind hier der Renner und sehr angesagt. Der Vorteil an Hochbetten ist besonders in kleinen Zimmern praktisch, da sich unter dem Bett noch zusätzlicher Stellplatz auftut.

Großer Schrank – kleine Kommode?

Eher umgekehrt. Denn besonders Kleinkinder horten eine Unmenge an Kleinkram und Spielzeug,dass verstaut werden will. Große Kommoden mit tiefen Schubladen helfen gut und Kleiderschränke sollten praktisch, aber nicht zu groß sein. Eine Kleiderstange muss ausreichen und einigen Fächer für Shirts, Pullis und Co. Denn noch können die Eltern bestimmen wie viel Klamotten das Kind im Schrank horten darf. Später dann aus dem Kleinkindalter herausgewachsen und darüber hinaus dann schon eher nicht mehr.  

Sitzmöbel und Liegen

Sobald die Kinder heranwachsen wollen sie später am Schreibtisch sitzen zum Malen und Schreiben, aber auch auf einem Kuschelsofa oder einem Sitzsack sitzen und es sich gemütlich machen. Sitzgelegenheiten sollten ur-bequem sein, zum Dahingleiten einladen und weich gepolstert sein. Bei der Einrichtung des Kinderzimmers kann man zudem auch Haustiere berücksichtigen und für diese vielleicht auch einen kleinen Unterschlupf im Kinderzimmer schaffen, sodass die Kleinen auch mit diesen spielen können.

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