Gut schlafen: Das sollte man beachten

Gut schlafen: Das sollte man beachten

Entspannt einschlafen und erholt aufwachend- für viele Menschen gehört dieser Zustand leider nicht zum täglichen Leben. Denn rund jeder zehnte Berufstätige leidet unter massiven Schlafproblemen, die sich zum einen darin zeigen, dass die Betroffenen abends trotz Müdigkeit kein Auge zu bekommen oder aber darin, dass sie während der Nacht mehrmals aufwachen und danach nicht wieder in den Schlaf finden.

Dauert das beschriebene Szenario nur ein paar Tage, sprechen Mediziner von kurzzeitigen Schlafproblemen, die sich meist innerhalb kürzester Zeit wieder in den Griff bekommen lassen. Halten die Probleme allerdings länger an, dann handelt es sich um behandlungsbedürftige Schlafstörungen, die zu einer enormen Belastung für die eigene Lebensqualität und die Gesundheit werden können.

Doch welche Faktoren begünstigen eigentlich die hartnäckigen Schlafprobleme, die beinahe jede Nacht zum Tage machen? Diese Frage beantworten wir in unserem nachfolgenden Ratgeber zum Thema „Gut schlafen: Das sollte man beachten“, denn ein erholsamer Schlaf gilt zu Recht als Garant für Wohlbefinden und eine lange Gesundheit. Daneben liefern wir wertvolle Tipps und Tricks, die das Einschlafen erleichtern und Schlafstörungen entgegenwirken.

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Zuallererst starten wir dabei mit unserem Schlaftipp Nummer eins, der sich mit der perfekten Einschlafatmosphäre im eigenen Schlafzimmer beschäftigt. Danach richten wir mit unserem Schlaftipp Nummer zwei unser Augenmerk auf feste Rituale vor dem Zubettgehen, die für eine erholsame Nacht-Ruhe sorgen. Anschließend widmen wir uns mit dem Tipp Nummer drei den Elektrogeräten im Schlafzimmer und erklären, warum es sich lohnt, diese Störenfriede aus dem Zimmer zu verbannen.

Unterschiedliche Faktoren, die Schlafprobleme fördern

Zu den häufigsten Ursachen für eine gestörte Nacht-Ruhe zählen in der Regel Stress, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld sowie gesundheitliche Aspekte wie chronische Schmerzen oder Lungenkrankheiten, die ein erholsames Schlafen meistens unmöglich machen. Auch Schichtarbeit, störende Geräusche wie das permanente Schnarchen des Partners oder aber eine störende Umgebung können zu Schlafräubern werden.

Ist der Auslöser für die eigenen Schlafprobleme wie etwa zu helles Licht im Schlafzimmer erst einmal gefunden, sollte umgehend Abhilfe geschaffen und beispielsweise mit einem Rollladen von Rollladenbau Mingo für mehr Dunkelheit im Raum gesorgt werden.

Schlaftipp Nummer eins: eine perfekte Einschlafatmosphäre im eigenen Schlafzimmer schaffen

Um leichter in den Schlaf zu finden und vor allem ohne Unterbrechungen durchzuschlafen, sollte das Schlafzimmer in einen Ort der Erholung und Entspannung verwandelt werden.

Als optimale Ausstattung eignen sich etwa ein bequemes Bett mit einer an den eigenen Körper angepassten Matratze, ein ergonomisches Kopfkissen und wärmende Decken. Daneben gilt es, die Schlafzimmer-Temperatur genauer zu betrachten, denn zu hohe oder zu niedrige Temperaturen haben einen starken Einfluss auf das eigene Wohlbefinden und damit auch auf die Nacht-Ruhe. Um das Schlafzimmer perfekt zu temperieren, sollte eine Temperatur von rund achtzehn Grad eingehalten werden. Schließlich sollte für ausreichend frische Luft im Schlafzimmer gesorgt und je nach Bedarf vor dem Zubettgehen noch einmal durchgelüftet werden.

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Außerdem lohnt es sich, in hochwertige Bett-Wäsche aus atmungsaktiven Natur-Fasern zu investieren und figurgerechte Schlafkleidung zu wählen, die nicht einengend wirkt und die natürlichen Bewegungen während des Schlafes nicht behindert.

Schlaftipp Nummer zwei: feste Rituale vor dem Zubettgehen angewöhnen

Feste Rituale bewirken meistens wahre Wunder, um sich abends zu entspannen und die Sorgen des Alltags hinter sich zu lassen. Als besonders effektiv gilt hierbei etwa eine ausgiebige Meditation, ein schönes warmes Bad, das Lesen eines guten Buches, das Hören von sanfter Musik oder einer unterhaltsamen Geschichte.

Schlaftipp Nummer drei: Elektrogeräte aus dem Schlafbereich verbannen

Auch Elektrogeräte gelten in der Fachwelt schon seit längerer Zeit als Mitverursacher von Schlafproblemen, denn die permanente Berieselung von TV-Geräten, Computern, Smartphones oder aber Tablets verhindert nicht nur die Entspannungsphase am Abend, sondern sorgt durch den hohen Blaulicht-Anteil auch für eine Drosselung des Schlafhormons Melatonin.

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